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Stammbaum Kopczynski-Igiel  

Die väterlichen und mütterlichen Linien:
Die Kopczinski's und der Igiel-Clan

Es könnte nun etwas verwirrend werden, da mein Großvater (Klaus-Dieter A. Kopczinski) seinen erstgeborenen Sohn (meinen Vater, Hans-Walter Kopczinski) nach seinem Bruder Hans-Walter Kopczinski benannte. Mein Vater trägt daher im Stammbaum und auf diesen Webseiten die Nummer (2) hinter seinem Namen. Die beiden Hans-Walter's sind/waren somit Onkel und Neffe. Mein Vater (Hans-Walter, 2) verstarb im Jahr 2014. Der Onkel (Hans-Walter, 1) ist jener Hans-Walter Kopczinski, der diese Homepage ins Leben gerufen und kreiert hat. Er ist 75 Jahre alt (dieser Mann hier) und lebt seit den 80er Jahren im südamerikanischen Paraguay (Stand 2020).

Ich, Bianca Kopczinski, möchte Ihnen nun auch die mütterliche Linie in der Ahnentafel der Kopczinskis vorstellen. Zunächst einmal in einem einfachen Schema, von mir ausgehend (ganz oben), bis zum Urgroßvater Johann (Hans) Kopczinski (ganz links in der Graphik.)

Danach folgt der Stammbaum ab Johann (Hans) Kopczinski bis zu den mir bekannten Ur-Ahnen.





Zum Vergrößern bitte den Stammbaum anklicken.

Die rein männlichen Kopczinski-Vorfahren (ganz links auf dem Stammbaum) wurden/werden Ihnen auf dieser Seite präsentiert. Neben den Geburts- und Sterbedaten sind dort auch, so weit bekannt, die Geschwister und Kinder der Vorväter aufgelistet und es gibt weitere interressante Infos über sie. Aber: Johann (Hans) Kopczinski hatte nicht nur Väter und Großväter, sondern es existiert natürlich auch die mütterliche Ahnenline (rechte Hälfte auf dem oberen Stammbaum) der Marianna Kopczinski, eine geborene Igiel.





Von den Igiel's wissen wir nur wenig

Johann (Hans) Kopczinski, war einer der Söhne von Franz und Marianna Kopczinski , geb. Igiel. Marianna erblickte am 17.12.1874 in Jankendorf (Kolmar, Posen) das Licht der Welt. 1892 heiratete sie in Wilhelmstreu im Alter von 18 Jahren unseren damals 23jährigen Urahnen Franz Kopczinski. Ein Jahr zuvor war ihre Schwiegermutter Anna Kopczynski, eine geborene Katowska gestorben (die Mutter von Franz). Ihr Schwiegervater, Thomas Kopczynski, beschloss nach dem Tod seiner Frau nach Amerika auszuwandern, wo bereits sein Sohn Jacob lebte. (Mehr dazu...)

Marianna Igiel
starb 1952 in Türkow, Mecklenburg-Schwerin. Von ihren Eltern wissen wir nur, dass der Vater, Peter Igiel am 15. Januar 1832 in Potulice geboren wurde und am 1. April 1863 Catarina Paczka (3.12.1834 – 1.2.1892) heiratete. Peter Igiel verstarb am 24. April 1890. In älteren Urkunden wird der Name Igiel zuweilen auch 'Igel' oder 'Idel' geschrieben. Taufschein von Peter Igiel ansehen... Die Eltern von Catarina Paczka waren Andreas Paczka (*6.8.1806) und dessen Frau Apolonia, eine geborene Dziabas, die am 4. Mai 1810 geboren wurde.

Der Vater von Peter Igiel war Johann Igiel. Er wurde am 1.12.1800 geboren. Er heiratete später die sechs Jahre jüngere Katharina Holsbeck (*1802). Johann's Eltern waren Mathes Igiel und Barbara Igiel, eine geborene Lipiks. Hier sind uns nur deren Namen bekannt.

Bäckerei Igiel in Berlin

Meine Ur-Großmutter, Eva Kopczinski (geb. Rieck, links im Bild), besuchte in den 30er Jahren ihre Berliner Verwandten
in der Bäckerei und Konditorei Igiel, die von Willy Igiel (zuvor von Anton Igiel, einem Bruder von Willy?) geführt wurde.

Nach einer maschienen geschriebenen Ahnenliste (hier ansehen: Willhelm Igiel •  Veronika Igiel geb. Kosminski), die von Johann (Hans) Kopczinski erstellt wurde, hatte seine Mutter (Marianna Kopczinski, geb. Igiel) mindestens zwei Brüder (Wilhelm und Anton Igiel). Ob 'Wilhelm' mit dem Bäckerei-Besitzer 'Willy' identisch ist, ist uns nicht bekannt. Anton Igiel wurde am 15. Mai 1878 geboren. Er heiratete Martha Alwine Elisabeth Hellwig am 26. März 1910 in Berlin.

Martha Alwine Hellwig könnte eine Cousine der im Jahr 1992 verstorbenen Schauspielerin Lisa Hellwig sein. Sollte dies der Fall sein, hat Hans-Walter Kopczinski (1) Ende der 60er Jahre die Schauspielerin interviewt, ohne zu ahnen, dass sie verwandt sind.


Lisa Hellwig (1969)

Die beiden Personen (rechts im Bäckerei-Foto) könnten u.U. die Nachfolger (Sohn oder Tochter oder beides) von Wilhelm Igiel sein. Hier habe ich einmal den Stammbaum von Wilhelm Igiel (dem Bruder unserer Ur-Oma Marianna) mit dessen Frau Veronika zusammengestellt:



Hier geht's weiter mit den Kopczinski-Kopczynski's in Amerika...




Unsere Promis, VIPs & Erfolgreichen


 
Alfred Rieck
5.8.1914 – 14.8.2000

Alfred Rieck war ein  deutscher Ruderer , der 1936 eine  Olympische Bronzemedaille  mit dem Achter gewann. Er war vier Jahre jünger als meine Mutter Eva Rieck und als er mit dem RG Wiking Berlin - Team Medaillengewinner wurde, feierte ihn die ganze Berliner Rieck-Sippe.
Zufall - Schicksal?
30 Jahre später gewann 'der Sohn von Tante Ilse', eine Schulfreundin von meiner Mutter, Jürgen Oelke, Steuermann vom Berliner Achter, 1964 in Tokio ebenfalls eine Olympische Medaille – dieses Mal sogar Gold!

 
Jacek Kopczynski
* 11. August 1971

Jacek Kopczynski ist ein polnischer Theater-, Film- und Seriendarsteller sowie ein Synchronsprecher in Polen. 1994 absolvierte er die Schauspielschule der polnischen nationalen Film-, Fernseh- und Theaterakademie in Lódz (etwa 40 Filme und in über 100 Serien).
Er ist mit der Sängerin Patrycja Markowska verheiratet mit der er einen Sohn (Filip *2008) hat. Filip tritt schon als Kind in die Fußstapfen von Mama und Papa. Er liest perfekt und interpretiert Texte. In der ersten Klasse belegte er den ersten Platz im Rezitationswettbewerb und er ist in Schultheatern aktiv.

Romantik Dinner 
Arnold Rieck
22.6.1876 – 7.11.1924

Arnold Rieck war ein deutscher Humorist, Couplet-Sänger und Schauspieler bei Bühne und (Stumm)Film. Zwischen 1906 und 1924 wirkte er in über 20 Kino-filmen mit. Er trat auch als humoristischer Alleinunterhalter auf und wurde damit zum Vorläufer des klassischen Stand-Up-Comedian. In den 1920er Jahren konzentrierte er sich wieder auf seine Arbeit an der Bühne und wirkte als Humorist an Berlins Komischer Oper und am Neuen Operettentheater in Leipzig, wo er auch starb.
Er hinterließ zahlreiche Tonaufnahmen auf Grammophon
-Platten und auf Edison-Cylindern.





 

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